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Vortrag: Ausgegrenzt und Abgeschoben: Die Situation der Roma in Europa. Mai 3, 2012

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Stadtbücherei
Donnerstag 03.05. 19:30
Ausgegrenzt und Abgeschoben: Die Situation der Roma in Europa.
Herbert Heuss, Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Zentralrat Deutscher Sinti und Roma (Heidelberg) spricht über die Situation der Roma in Europa.
Veranstalter: GGUA
Stadtbücherei, Alter Steinweg 11 Eintritt frei

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Ausstellung: Eine Welt für Kinder-Aufwachsen ohne Kinderarbeit Mai 3, 2012

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Eine Welt für Kinder
Aufwachsen ohne Kinderarbeit

Welt für KinderFotoausstellung des niederländischen Fotografen und Autors Peter de Ruiter, der Kinderarbeit weltweit mit der Kamera festgehalten hat. Die Ausstellung basiert auf Peter de Ruiters Buch Een wereld voor kinderen (dt.: Eine Welt für Kinder), in dem er Kinderarbeit auf verschiedenen Kontinenten in Wort und Bild dokumentiert hat. Für seine Recherchen reiste der Autor in neun Länder, darunter Indien, Marokko, Ghana, Venezuela, Peru, die Philippinen und Kambodscha. Kinderarbeit begegnete ihm aber auch in Westeuropa. Die Ausstellung beschreibt, wie Kinderarbeit entsteht, warum sie sich so hartnäckig hält, und zeigt Lösungsansätze auf. Die Ausstellung ist eine Initiative der Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin und wird in Zusammenarbeit mit der internationalen Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch organisiert.

Art Datum Ort
Ausstellung 17. April – 13. Mai 2012
Zunftsaal, Haus der Niederlande

5. Dezember 2011 19:30 im Fürstenberghaus, Raum F 029 Dezember 1, 2011

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3.-5. Dezember 2011 Protestaktionen gegen den Afghanistankrieg November 29, 2011

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vom 3.-5. Dezember 2011 finden in Bonn die Protestaktionen gegen den Afghanistankrieg und den PetersbergII-Gipfel statt.

Das Programm der Demonstration am 3. Dezember steht. Start ist um 11.30 Uhr auf dem Bonner Kaiserplatz. Die IPPNW trifft sich in weißen Kitteln ab 11.15 Uhr Ecke Maximilianstr./Gangolfstr. vor dem Bioladen Basic. Das ist wenige Minuten vom Bonner Hauptbahnhof weg.

Bei der Auftaktkundgebung ab 11.30 Uhr wird unsere langjährige Vorsitzende Angelika Claußen reden.

Hier das Programm: Auftaktkundgebung ab 11:30 Uhr Warum protestieren wir heute: Monty Schädel (DFG-VK) Angelika Claußen (IPPNW) Cigdem Romesin (DIDF) Redebeiträge: – Malalai Joya (Afghanische Parlamentarierin) – Siggi Happe und Ursula Quack (Interventionistische Linke) Musik: Microphone Mafia (http://www.microphone-mafia.com/) Schlusskundgebung gegen 14:30 Uhr Redebeiträge: – Joseph Gerson (USA) – Wolfgang Uellenberg (ver.di Bundesverwaltung) – Gregor Gysi (MdB Die Linke) – Hans Christian Ströbele (MdB B90/Die Grünen) – Liselotte Crater (BonnerJugendbündnis), – Erklärung der Veranstalter Musik: Bots (http://www.bots-muziek.nl/)Weitere Infos auf http://www.afghanistanprotest.de/protest/sa-312-demo.html

Auch die Protestaktionen am Montag, 5.12.2011 stehen.

Afghanistan-Broschüre der IMI: http://imi-online.de/download/afghanistan_2011_web.pdf

Kommen Sie zahlreich nach Bonn. Weitere Informationen auf der Homepage http://www.afghanistanprotest.de/

Erhöhte Krebsraten bei Kleinkindern nahe Atomkraftwerken November 15, 2011

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Die „Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken“ wurde 2007 veröffentlicht. Sie ist die weltweit aufwändigste und genaueste Studie, die sich bisher mit der Fragestellung befasste, ob radioaktive Emissionen aus AKWs bei Kleinkindern zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Die Ergebnisse zeigen, dass das Erkrankungsrisiko von Kindern < 5 Jahren steigt, umso näher Kinder an einem AKW wohnen : Die Wahrscheinlichkeit, dass Kleinkinder an Krebs erkranken, steigt um 60%. Das Risiko, an einer Leukämie zu erkranken, steigt sogar um 120%. Die erhöhten Risiken konnten bis zu einer Entfernung von 50 km nachgewiesen werden, das Erkrankungsrisiko nimmt mit der Entfernung vom AKW ab.

Im Normalbetrieb geben Atomkraftwerke verschiedene radioaktive Stoffe ab:

Tritium ist ein Betastrahler mit einer HWZ von 12,3 Jahren. Mit Sauerstoff reagiert es zu „schwerem Wasser“ (HTO), was wie normales Wasser aufgenommen wird. Durch Anreicherung in Organen und direkten Einbau in die Gene kann es Krankheiten und Erbschäden verursachen.

Strontium-90 ist ebenfalls ein Betastrahler, seine HWZ beträgt 28,8 Jahre. Es wird vom Körper wie Ca behandelt, und dadurch in Knochen und Zähnen eingebaut. Deshalb ist es v.a. für Kinder schädlich, da deren Knochen und Zähne noch wachsen. Strontium-90 gilt als gefährlichster Auslöser für Leukämien im Kindesalter.

Da die Zellteilung bei Embryo, Fötus, Säugling und Kleinkind aufgrund von Wachstumsprozessen größer ist, sind diese deutlich strahlenempfindlicher als Erwachsene. Die Zellen eines Embryos besitzen noch nicht die Reparaturmechanismus eines Erwachsenen, diese entwickeln sich erst in der Kindheit.

Die Strahlenschutz-Standards orientieren sich seit 1974 an einem sog. „Reference Man“, d.h. einem 25-30 Jahre alten gesunden weißen Mann mit intaktem Immunsystem und optimalen Zellreparaturmechanismen. Dieser trägt der deutlich höheren Vulnerabilität durch Strahlung beim Embryo keine Rechnung. Die IPPNW fordert deshalb vom Deutschen Bundestag, dass die erlaubten Emissionen aus dem AKW sich an einem strahlensensibleren „Reference Embryo“ orientieren soll.

Quelle: IPPNWaktuell 2009, 3. Auflage

Aktivitäten im Wintersemester 11/12 Oktober 25, 2011

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Was gibts Neues im Wintersemester 11/12?

 

– Wir machen gemeinsam den Medical Peacework Online Kurs, um uns über Friedensarbeit fortzubilden. Mach auch mit unter www.medicalpeacework.org!

– Es gibt wieder spannende Mittagsreferate mittwochs mittags im Lehrsaalgebäude der Medizin (siehe „Mittagsreferate“).

– Einige von uns fahren zum deutschen IPPNW-Studitreffen in Dresden mit dem Thema „Mensch, Arzt!“ vom 4.-6.11.2012 (http://studis.ippnw.de/studierendentreffen.html).

– Wir unterstützen UAEM Münster bei Aktionen zum Aktionsmonat Medikamentenzugang im November 2011 (www.medikamentenzugang.de).

– Wir verteilen die Hefte „Nachhaltig in Münster“, die wir im letzten Semester zusammen mit dem Asta-Ökoreferat veröffentlicht haben. Zusätzlich möchten wir passend zu diesem Ratgeber eine Internetseite erstellen.

IPPNW Studierendentreffen Oktober 17, 2011

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Hallo liebe Interessierte,

wir wollen euch ganz herzlich zum nächsten IPPNW-Studitreffen am 4.-6.November nach Dresden einladen.
Meldet euch über die IPPNW Homepage http://studis.ippnw.de/studierendentreffen/anmeldung.html an und mailt uns wenn ihr Fragen habt.
Alle weiteren Infos findet ihr im angehängten Flyer.
Bitte leitet die Mail großzügig weiter!

Das Studierendentreffen der IPPNW findet einmal im Jahr statt, eingeladen sind einmal natürlich alle, die bereits Mitglied in der IPPNW sind, und auch alle anderen die sich für die Inhalte und Themen interessieren. Die IPPNW ist eine internationale Ärztevereinigung, die sich für eine friedliche und menschenwürdige Welt ohne Atomtechnologie einsetzt. Für dieses Engagement haben sie 1985 den Friedensnobelpreis bekommen.
Auf dem Studitreffen wollen wir über die Ziele der IPPNW diskutieren und Projekte zu deren Umsetzung entwickeln. Ein Wochenende lang stellen sich die lokalen Gruppen mit ihren Aktivitäten vor, es gibt Workshops aus den Arbeitskreisen der IPPNW und mehrere Vorträge geladener Referenten.

Angeregt durch das letzte Treffen haben wir probiert noch mehr Platz für Diskussionen miteinander zu schaffen, haben wieder einen spannenden Vortrag organisiert und hoffen euch durch interessante Workshops für ein Wochenende im wunderschönen Dresden begeistern zu können.

Liebe Grüße aus Dresden von Clara, Hannah, Maria, Christa und Carlotta

Semesterabschluss Treffen Mo, 27. Juni um 20 Uhr Juni 13, 2011

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Das Abschlusstreffen der IPPNW Studigruppe findes am Mo, den 27.  Juni um 20 Uhr statt.

Der Ort wird abhängig vom Wetter sein.

Diskutiert wird u.a. der Verlauf des letzten Semesters bzw. ein Resümee über die Aktionen gezogen.

Außerdem wollen wir Perspektiven für das kommende Semester entwickeln.

Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen zu kommen und ihre Ideen einzubringen!

Eure IPPNW Studigruppe

Migrantenmedizin am Sa. 18.6. in Düsseldorf Juni 13, 2011

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3. Symposium

Flüchtlings- und Migrantenmedizin
Globalisierung – Gerechtigkeit – Gesundheit
18.06.2011

Reader
Hier finden Sie bald die Zusammenfassungen der meisten Beiträge zum Herunterladen als PDF:
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Anfahrt
Klicken Sie hier um eine Anfahrtsbeschreibung zum Roy-Lichtenstein Saal zu erhalten.
Anfahrt
Photos
Hier finden Sie bald die Photos des Symposiums.

Programm
10.00-10.15 Begrüßung
Inna Serdiuk, MediNetz Düsseldorf

10:15-11:00 Patentrecht statt Menschenrecht

Oliver Moldenhauer, Ärzte ohne Grenzen e.V.

11:00-11:45 Gesundheit für alle – eine Fiktion?
Dr. med. Peter Tinnemann, Charité Berlin


11:45-12:15

Kaffeepause

12:15-13:00 Migrationsströme in Zeiten der Globalisierung
Bernd Mesovic, ProAsyl e.V.

13:00-13:45  Globale Ungleichheit der Kindersterblichkeit
Prof. Dr. Oliver Razum, Universität Bielefeld

13:45-14:45
 

Mittagspause

14:45-15:30  Das Konzept des anonymen Krankenscheins
Kathrin Sonnenschein und Simone Froschauer, MediNetz Düsseldorf

15:30-16:00 Stay!-Jahresrückblick 2010/2011
Dr. med. Jan Marquard und Antonia Bantel, MediNetz Düsseldorf

16:00-16:15  Offene Fragen und Verabschiedung
Inna Serdiuk, MediNetz Düsseldorf

 

Resümee – 25 Jahre Tschernobyl Juni 9, 2011

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Vor 25 Jahren kam es im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl zur Kernschmelze. Der Reaktor 4 explodierte und eine radioaktive Wolke breitete sich über Europa aus. In den ersten 10 Jahren nach der Katastrophe gab es einen lawinenartigen Antieg nahezu aller Krankheiten. 90% der Liquidatoren sind bereits Invaliden.

Nur 10% der zu erwartenden genetischen Schäden treten in der ersten Generation auf. Die meisten gesundheitlichen Schäden, die durch Tschernobyl verursacht werden, kommen demzufolge erst noch auf uns zu.

Die IPPNW Deutschland und die Gesellschaft für Strahlenschutz haben eine weltweite Studie zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl geführt. Aus dieser ging hervor, dass die Anzahl von Kindern, die mit Genschäden geboren wurden, signifikant anstieg, ebenso die Zahl der Todgeburten.

Das Tschernobylministerium der Ukraine gab öffentlich gekannt, dass 10 Jahre nach dem Reaktorunfall nur noch 18% der evakuierten Bevölkerung gesund waren. Von den nach der Katastrophe geborenen Kindern, deren Eltern erhöhter radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren, sank der Anteil der Gesunden innerhalb von 81% im Jahr 1987 auf 30% im Jahr 1996.