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Semesterabschluss Treffen Mo, 27. Juni um 20 Uhr Juni 13, 2011

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Das Abschlusstreffen der IPPNW Studigruppe findes am Mo, den 27.  Juni um 20 Uhr statt.

Der Ort wird abhängig vom Wetter sein.

Diskutiert wird u.a. der Verlauf des letzten Semesters bzw. ein Resümee über die Aktionen gezogen.

Außerdem wollen wir Perspektiven für das kommende Semester entwickeln.

Es sind alle Interessierten herzlich eingeladen zu kommen und ihre Ideen einzubringen!

Eure IPPNW Studigruppe

Migrantenmedizin am Sa. 18.6. in Düsseldorf Juni 13, 2011

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3. Symposium

Flüchtlings- und Migrantenmedizin
Globalisierung – Gerechtigkeit – Gesundheit
18.06.2011

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Hier finden Sie bald die Zusammenfassungen der meisten Beiträge zum Herunterladen als PDF:
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Anfahrt
Klicken Sie hier um eine Anfahrtsbeschreibung zum Roy-Lichtenstein Saal zu erhalten.
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Photos
Hier finden Sie bald die Photos des Symposiums.

Programm
10.00-10.15 Begrüßung
Inna Serdiuk, MediNetz Düsseldorf

10:15-11:00 Patentrecht statt Menschenrecht

Oliver Moldenhauer, Ärzte ohne Grenzen e.V.

11:00-11:45 Gesundheit für alle – eine Fiktion?
Dr. med. Peter Tinnemann, Charité Berlin


11:45-12:15

Kaffeepause

12:15-13:00 Migrationsströme in Zeiten der Globalisierung
Bernd Mesovic, ProAsyl e.V.

13:00-13:45  Globale Ungleichheit der Kindersterblichkeit
Prof. Dr. Oliver Razum, Universität Bielefeld

13:45-14:45
 

Mittagspause

14:45-15:30  Das Konzept des anonymen Krankenscheins
Kathrin Sonnenschein und Simone Froschauer, MediNetz Düsseldorf

15:30-16:00 Stay!-Jahresrückblick 2010/2011
Dr. med. Jan Marquard und Antonia Bantel, MediNetz Düsseldorf

16:00-16:15  Offene Fragen und Verabschiedung
Inna Serdiuk, MediNetz Düsseldorf

 

Resümee – 25 Jahre Tschernobyl Juni 9, 2011

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Vor 25 Jahren kam es im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl zur Kernschmelze. Der Reaktor 4 explodierte und eine radioaktive Wolke breitete sich über Europa aus. In den ersten 10 Jahren nach der Katastrophe gab es einen lawinenartigen Antieg nahezu aller Krankheiten. 90% der Liquidatoren sind bereits Invaliden.

Nur 10% der zu erwartenden genetischen Schäden treten in der ersten Generation auf. Die meisten gesundheitlichen Schäden, die durch Tschernobyl verursacht werden, kommen demzufolge erst noch auf uns zu.

Die IPPNW Deutschland und die Gesellschaft für Strahlenschutz haben eine weltweite Studie zu den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl geführt. Aus dieser ging hervor, dass die Anzahl von Kindern, die mit Genschäden geboren wurden, signifikant anstieg, ebenso die Zahl der Todgeburten.

Das Tschernobylministerium der Ukraine gab öffentlich gekannt, dass 10 Jahre nach dem Reaktorunfall nur noch 18% der evakuierten Bevölkerung gesund waren. Von den nach der Katastrophe geborenen Kindern, deren Eltern erhöhter radioaktiver Strahlung ausgesetzt waren, sank der Anteil der Gesunden innerhalb von 81% im Jahr 1987 auf 30% im Jahr 1996.

*: Sicher ist nur das Risiko:* Juni 4, 2011

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*: Sicher ist nur das Risiko:*
Dienstag 07.06.2011, 19:00 Uhr, SpecOps, Von Vinke Str.5 (Nähe Hauptbahnhof)
Mit Fukushima ist vielen die Gefahr von Atomkraftwerken noch einmal
deutlich geworden. Doch nicht nur Naturkatastrophen wie Erdbeben können
Risikofaktoren für Atomkraftwerke sein, sondern auch ein Terroranschlag
ist ein mögliches Szenario. Während immer mehr Regierungen die Furcht
vor Terror als Vorwand für die Einschränkung von Grundrechten nutzen,
wurden Atomkraftwerke jedoch bisher ohne jegliches Wimpernzucken weiter
betrieben.Felix Werdermann, freier Journalist und Politikstudent an der FU Berlin
gibt einen Überblick über die vielfältigen Probleme der Atomkraft,
begegnet beliebten Stammtischparolen und referiert über seine
Masterarbeit zum Thema „Terrorgefahr Atomkraftwerk?“